Vor 10 Jahren war das Lambert-Eaton-Syndrom (LEMS / LES) lediglich bei ganz
wenigen Spezialisten Thema in der Studentenausbildung.
Nach und nach und zunehmend ausführlicher wurde LEMS in die Lehrpläne aufgenommen - meist am Rande als Differenzialdiagnose der MG. Seit einigen Jahren findet sich in jeweils einer Multiple Choice Einheit im 2. Staatsexamen (Hammer Examen) der Begriff „Lambert-Eaton-Syndrom“ zum Ankreuzen.
„Die Examenskandidatin „Ina“ schildert ihre Not in einem Forum für
Medizinstudenten: „Es ist Ostern und ich bin auf der Suche. Doch leider nicht nach Eiern und
Schoki, sondern nach versteckten Hammerexamenspunkten...
Antikörper lernen. Tick, Trick und TRAK lassen grüßen. Die meisten hat man ja eh schon
drauf... Außerdem fallen einem dann noch Exoten wie tTG-AK bei Zöliakie oder VGCC-AK beim Lambert Eaton Syndrom ins Auge...
Fröhliche Eier- und Punktesuche...“
Quelle: www.medi-learn.de/tagebuch-hammerexamen-1
Lesestand 27. Mai 2009)
Hier nun als Beispiel die aktuelle (März 2009) Power Point Demonstration (zur Unterstützung des mündlichen Vortrags) für Studenten des Universitätsspitals Basel,
zur Verfügung gestellt von:
Chefarzt Prof. Dr. med.Ludwig Kappos
Leiter der Neurologie Universitätsspital Basel
Die Grafiken des Originals habe ich nicht übernommen.
Die einzelnen Elemente zum Thema Myasthenia Gravis und Lambert-Eaton Syndrom habe ich jeweils gegenübergestellt.
Darunter folgt das Original im PDF, in dem die beiden Störungen nacheinander dargestellt werden.
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